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Die Zukunft
der Mobilität

Unsere Mobilität ist im Wandel und die nächsten Jahre halten große Veränderungen bereit. Wohlstand, Wachstum und technologische Entwicklungen führen zu einer mobileren Gesellschaft und neuen Mobilitätsoptionen. — Gleichzeitig ist die Erreichung der Energie- und Klimaschutzziele der Bundesregierung eine zentrale Aufgabe der nächsten Jahre.

Um diesen Wandel zu gestalten, hat die Bundesregierung die Nationale Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) einberufen. Ziel der NPM ist die Entwicklung von verkehrsträgerübergreifenden und -verknüpfenden Pfaden für ein weitgehend treibhausgasneutrales und umweltfreundliches Verkehrssystem, welches sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr eine effiziente, hochwertige, flexible, verfügbare, sichere, resiliente und bezahlbare Mobilität ermöglicht.

AG 1
Klimaschutz im Verkehr

AG 2
Nachhaltige Mobilität: alternative Antriebe und Kraftstoffe

AG 3
Digitalisierung für den Mobilitätssektor

AG 4
Sicherung des Mobilitäts- und Produktionsstandortes, Batteriezellproduktion, Rohstoffe und Recycling, Bildung und Qualifizierung

AG 5
Sektorkopplung (insbesondere Verknüpfung der Verkehrs- und Energienetze)

AG 6
Standardisierung, Normierung, Zertifizierung und Zulassung

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„In der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität denken wir Mobilität ganzheitlich und verkehrsträgerübergreifend – um Wege aufzuzeigen, wie unser Verkehr in Deutschland zukünftig klimaschonend, nachhaltig und bezahlbar gestaltet und dabei die Wettbewerbsfähigkeit des Produktionsstandortes sichergestellt werden kann. Ich freue mich darauf, die branchenübergreifende Zusammenarbeit mit Experten aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Zivilgesellschaft, wie bereits in der Nationalen Plattform Elektromobilität, fortzuführen.“

Prof. Dr. Henning Kagermann

Vorsitzender der Nationalen Plattform „Zukunft der Mobilität“

Antworten auf Ihre Fragen

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Was ist die Nationale Plattform Zukunft der Mobilität?
Die Nationale Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) ist ein von der Bundesregierung eingesetztes Gremium zur Beobachtung und Analyse gegenwärtiger und zukünftiger Trends im Mobilitätsbereich. In der NPM wird über die notwendigen strategischen Weichenstellungen im Mobilitätsbereich beraten und zu komplexen und strittigen Themen eine Faktenklärung betrieben. Aufbauend darauf werden konkrete Handlungsempfehlungen an Politik, Industrie, Kommunen und Gesellschaft ausgesprochen.
Wie wurde die NPM einberufen?
Die Einsetzung der NPM basiert auf dem Koalitionsvertrag der Bundesregierung und wurde am 19. September 2018 durch das Bundeskabinett beschlossen. Die AG 1 „Klimaschutz und Verkehr“ stellt die ebenfalls im Koalitionsvertrag benannte Kommission „Zukunft der bezahlbaren und nachhaltigen Mobilität“ dar. Die NPM hat mit der konstituierenden Sitzung des Lenkungskreises am 26.09.2018 ihre Arbeit aufgenommen.
Warum beinhaltet die NPM die Kommission „Zukunft der nachhaltigen und bezahlbaren Mobilität“?
Die Kommission „Zukunft der nachhaltigen und bezahlbaren Mobilität“ erarbeitet Empfehlungen für die Bundesregierung zur Maßnahmenauswahl zur Erreichung der klimapolitischen Sektorziele bis 2030. Da diese Maßnahmenempfehlungen Einfluss auf den gesamten Sektor haben, ist die Kommission als Arbeitsgruppe 1 „Klimaschutz im Verkehr“ in der NPM integriert. Auf diese Weise werden effiziente Abstimmungen zwischen den Arbeitsgruppen ermöglicht.
Welche Ziele verfolgt die NPM?
Ziel der NPM ist die Entwicklung von verkehrsträgerübergreifenden und -verknüpfenden Pfaden für ein weitgehend treibhausgasneutrales und umweltfreundliches Verkehrssystem. Darin sollen Personen- und Güterverkehr Bestandteil einer effizienten, hochwertigen, flexiblen, verfügbaren, sicheren, resilienten und bezahlbaren Mobilität werden und zur Sicherstellung einer wettbewerbsfähigen Mobilitätswirtschaft sowie zur Förderung des Beschäftigungsstandortes Deutschlands beitragen.
Was ist die Nationale Plattform Zukunft der Mobilität?

Die Nationale Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) ist ein von der Bundesregierung eingesetztes Gremium zur Beobachtung und Analyse gegenwärtiger und zukünftiger Trends im Mobilitätsbereich. In der NPM wird über die notwendigen strategischen Weichenstellungen im Mobilitätsbereich beraten und zu komplexen und strittigen Themen eine Faktenklärung betrieben. Aufbauend darauf werden konkrete Handlungsempfehlungen an Politik, Industrie, Kommunen und Gesellschaft ausgesprochen.

 

Welche Ziele verfolgt die NPM?

Ziel der NPM ist die Entwicklung von verkehrsträgerübergreifenden und -verknüpfenden Pfaden für ein weitgehend treibhausgasneutrales und umweltfreundliches Verkehrssystem. Darin sollen Personen- und Güterverkehr Bestandteil einer effizienten, hochwertigen, flexiblen, verfügbaren, sicheren, resilienten und bezahlbaren Mobilität werden und zur Sicherstellung einer 4 wettbewerbsfähigen Mobilitätswirtschaft sowie zur Förderung des Beschäftigungsstandortes Deutschlands beitragen.

 

Wie wurde die NPM einberufen?

Die Einsetzung der NPM basiert auf dem Koalitionsvertrag der Bundesregierung und wurde am 19.09.2018 durch das Bundeskabinett beschlossen. Die AG 1 „Klimaschutz und Verkehr“ stellt die ebenfalls im Koalitionsvertrag benannte Kommission „Zukunft der bezahlbaren und nachhaltigen Mobilität“ dar. Die NPM hat mit der konstituierenden Sitzung des Lenkungskreises am 26.09.2018 ihre Arbeit aufgenommen.

 

Warum beinhaltet die NPM die Kommission „Zukunft der nachhaltigen und bezahlbaren Mobilität“?

Die Kommission „Zukunft der nachhaltigen und bezahlbaren Mobilität“ erarbeitet Empfehlungen für die Bundesregierung zur Maßnahmenauswahl zur Erreichung der klimapolitischen Sektorziele bis 2030. Da diese Maßnahmenempfehlungen Einfluss auf den gesamten Sektor haben, ist die Kommission als Arbeitsgruppe 1 „Klimaschutz im Verkehr“ in der NPM integriert. Auf diese Weise werden effiziente Abstimmungen zwischen den Arbeitsgruppen ermöglicht.